Gemeinde Ruderting

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1. Bgm. Rudolf Müller

Passauer Str. 3
94161 Ruderting

Telefon (08509) 9005-0

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Ruderting liegt 12 km nördlich von Passau an der B 85. Bei Anfahrt mit dem Auto über die BAB A3 benützen Sie bitte die Ausfahrt Aicha vorm Wald oder Passau-Nord. Vom Hauptbahnhof Passau und vom Ort bestehen Busverbindungen. Der ruhige Urlaubsort für die Familie in einer Höhe von 320 bis 470 m, zeichnet sich durch Waldreichtum und mildes Klima aus.


Aktuelle Meldungen

"Irgendwann ist`s genug"

(18.04.2019)

„Irgendwann ist’s genug“ PNP-Bericht vom 18.04.2019

TTC Fortuna verabschiedet mit Andi Weikert und Martin Schauer zwei ganz Große des TT- Sports

Die Tatsache, dass der TTC Fortuna Passau II den direkten Klassenerhalt in der Oberliga Bayern, trotz der 3:9-Niederlage gegen den TSV Bad Königshofen geschafft hat, rückte am letzten Spieltag der Saison fast in den Hintergrund. Denn: Für zwei Fortunen endete an diesem Tag – nach fast vier Tischtennis-Jahrzehnten – eine lange Tischtennis-Karriere. Sowohl Andi Weikert (44), als auch Martin Schauer (43) erhielten ihre Erstspielberechtigung im Jahr 1982 und bescherten sich und den Fans viele sehenswerte und spannende Partien.

Das Passauer Urgestein Andi Weikert, der insgesamt 15 Saisonen für den TTC Fortuna spielte (von 1995 – 2002 und ab 2011), möchte sich nun anderen Dingen widmen. „Nach so langer Zeit ist es irgendwann genug“, sagt Weikert. „Es war eine tolle Zeit, mit viel Training, Herzblut und Emotion – aber jetzt freue ich mich auf neue Dinge!“

Martin Schauer, der aus Gräfelfing zur sympathischen Passauer Truppe gewechselt war, spielt mittlerweile seine fünfte Saison in der Dreiflüssestadt und darf sich auch schon fast als „Inventar“ des TTC bezeichnen. „Auch wenn ich immer viel Spaß am Tischtennis hatte, finde ich einfach, dass 36 Saisonen reichen. Die Quälerei im Training macht nicht mehr ganz so viel Spaß wie früher, obwohl ich die Zeit in Passau richtig genossen habe. Außerdem möchte ich endlich auch am Wochenende einmal mehr Zeit mit meiner Tochter verbringen“, resümiert Schauer am Ende einer langen Spielzeit.

Über das „Tagesgeschäft“ des letzten Spieltags ist schnell berichtet: Die Königshofener wurden ihrer Favoritenrolle gerecht, obwohl sich die Mannen um Kapitän Andi Weikert heftig wehrten. Der Doppel-Start gelang den Fortunen wieder gut. Grzyb/Schaller hatten wenig Mühe mit ihren Gegnern Itagaki/Keller (3:1) und auch Schauer/Lederer setzten sich im entscheidenden fünften Satz durch. Fast hätten auch Weikert/Schröttner erneut gegen das Einser-Doppel der Gastgeber gewonnen, da sie mit einer 2:1-Führung hervorragend gestartet waren und dann im Entscheidungssatz immer noch Chancen zum Sieg hatten. Mit 2:1 für den TTC Fortuna war der Einstand nach den Doppeln dennoch gelungen.

Die Bundesliga-Reserve des TSV Bad Königshofen konnte jedoch schnell ausgleichen und aufholen. Lukasz Grzyb und Sebastian Schröttner unterlagen ihren Gegnern trotz hartem Kampf beide im finalen Satz und auch Martin Schauer musste seinen Gegner ziehen lassen. Nervenstark machte Andi Weikert dann, nach Abwehr von fünf Satzbällen im vierten Satz (13:11), den letzten Einzelpunkt für die weit gereisten Passauer. So blieb es schließlich beim Endstand von 9:3 für die Gastgeber aus Unterfranken. „Auch wenn wir heute verloren haben, sind wir trotzdem stolz, dass wir den Klassenerhalt wieder geschafft haben. Die Starnberger haben heute in Gräfelfing wichtige Punkte liegen lassen und so sind wir auf jeden Fall sicher“, freute sich Andi Weikert in seinem letzten Interview.Sat
TSV Bad Königshofen II – TTC Fortuna Passau II 9:3: Schüller/Miszewski – Weikert/Schröttner 11:04, 07:11, 09:11, 11:08, 11:07; Itagaki/Keller – Grzyb/Schaller 04:11, 12:14, 11:07, 08:11; Sick/Schwarz – Schauer/Lederer 11:09, 07:11, 12:10, 06:11, 07:11; Schüller – Schauer 11:04, 10:12, 11:09, 11:04; Miszewski – Grzyb 12:14, 11:07, 11:05, 07:11, 11:04; Itagaki – Schröttner 11:07, 11:05, 05:11, 04:11, 11:08; Sick – Weikert 11:09, 07:11, 07:11, 11:13; Schwarz – Lederer 11:05, 10:12, 11:07, 11:08; Keller – Schaller 11:06, 06:11, 11:09, 11:07; Schüller – Grzyb 12:10, 11:04, 11:09; Miszewski – Schauer 11:07, 11:04, 11:09; Itagaki – Weikert 10:12, 11:04, 13:11, 13:11.

Foto zur Meldung: "Irgendwann ist`s genug"
Foto: "Irgendwann ist`s genug"

Gemeinde bezuschusst die Ferienbetreuung

(17.04.2019)

Gemeinde bezuschusst die Ferienbetreuung PNP-Bericht vom 16.04.2019

Angebot von Ebiz angenommen – Zwei Wochen Kinderbetreuung vom 19. bis zum 30. August

 

Theresia Wildfeuer Neukirchen vorm Wald. Die Gemeinde ermöglicht von 19. bis 30. August eine Ferienbetreuung für Kinder bis voraussichtlich zehn Jahren zusammen mit der Gemeinde Fürstenstein, die die Ebiz GmbH Passau leistet. Die Kommune unterstützt das Betreuungsangebot mit 15 Euro je Kind und Tag. Das hat der Gemeinderat in der jüngsten Sitzung beschlossen. Ein Elternabend ist geplant.

Die Gemeinde wolle gemäß dem Beschluss vom 15. November eine Ferienbetreuung anbieten und dabei mit der Gemeinde Fürstenstein zusammenarbeiten, berichtete Bürgermeister Georg Steinhofer. Dazu habe am 28. März ein gemeinsames Gespräch bei Ebiz in Passau stattgefunden.

Ebiz sei bereit, die Ferienbetreuung zu übernehmen, sagte Geschäftsleiter Walter Wagner, der das Ergebnis des Gesprächs vorstellte. Diese realisiere bereits in Ruhstorf eine Ferienbetreuung. Es sei vereinbart worden, für Neukirchen vorm Wald und Fürstenstein von 19. bis 30. August eine Ferienbetreuung für Kinder voraussichtlich bis zu zehn Jahren anzubieten, da in der letzten Ferienwoche vom 2. bis 8. September ein Mitmachzirkus stattfinde. Die betreuten Kinder erhielten ein Mittagessen, das angeliefert und von Ebiz organisiert werde. Die Anmeldung könne nur wochenweise erfolgen, nicht für einzelne Tage. Die Betreuung dauere von 8 bis 14 Uhr. Die Kinder könnten zwischen 7.30 und 8 Uhr gebracht und nicht vor 14 Uhr geholt werden. Die Gemeinde stelle Räume zur Verfügung, Schule und Turnhalle.

 

Details müssen noch geklärt werden

 

Die Details seien noch die klären, zum Beispiel, ob die Betreuung eine Woche in Neukirchen vorm Wald und eine Woche in Fürstenstein stattfindet, erläuterte Wagner. Die Gemeinde hebe die Beiträge der Eltern für Betreuung und Mittagessen ein. Ebiz lege ein pädagogisches Konzept vor. Für jeweils zehn Kinder gebe es eine Betreuungsperson. Eine Betreuungswoche koste inklusive Bastelmaterial 5017 Euro. Für zwei Wochen seien insgesamt 10 494 Euro anzusetzen. Bei 40 teilnehmenden Kindern sei mit 26,23 Euro je Kind und Tag ohne Essen zu rechnen. Ebiz stelle das pädagogische Personal.

Initiatorin Mia Sageder (SPD) wollte wissen, ob damit andere Varianten vom Tisch sind. Die Gemeinde könne die Ferienbetreuung selbst nicht leisten und habe kein Personal, antwortete Bürgermeister Steinhofer. Ursprünglich sei geplant gewesen, Kinder bis zu zwölf Jahren zu betreuen, hakte Mia Sageder nach. Auch diese bräuchten noch Betreuung. Sie fand zudem die Kosten „extrem hoch“ und schlug vor, von Seiten der Gemeinde einen Zuschuss für die Ferienbetreuung zu leisten. In der Stadt Passau koste diese acht Euro je Tag, in Ruderting neun Euro ohne Essen.

Auch zweiter Bürgermeister Johann Steinhofer (ÜW) plädierte für eine finanzielle Unterstützung der Eltern. Er fragte, ob diese ihre Kinder nach Fürstenstein fahren müssen, falls dort während einer Woche die Betreuung stattfindet. Die Eltern müssten ihre Kinder in diesem Fall nach Fürstenstein bringen und umgekehrt die Fürstensteiner Eltern ihre Kleinen nach Neukirchen in der Woche, in der dort die Betreuung geplant ist, sagte Bürgermeister Steinhofer.

Irmgard Biereder (SPD) erkundigte sich, ob sich die Ergebnisse des Ebiz-Gesprächs mit den Punkten der Elternbefragung decken. Diese sei grundsätzlicher Art gewesen, sagte Wagner. Für 20 Kinder sei Bedarf angemeldet worden. Biereder war ebenfalls dafür, die Betreuung zu bezuschussen, und riet, die Bringzeit ab 7.15 Uhr anzusetzen, damit Mütter, die in Passau arbeiten, mehr Spielraum haben. Dies werde auf einem Informationsabend der Ebiz geklärt, bei dem sich Eltern, die eine Ferienbetreuung für ihr Kind wünschen, verbindlich anmelden sollten, sagte Wagner. Was das Mittagessen anbelangt, sei die Gemeinde außen vor, antwortete Bürgermeister Steinhofer auf eine Frage von Christina Mühlbauer (ÜW). Jede Gemeinde habe rund 5000 Euro zu zahlen, sagte er zu Robert Sageder. Falls sich die Gemeinde Fürstenstein nicht beteiligt, würden für 20 Kinder zwei pädagogische Kräfte gebraucht.

 

Es gibt 15 Euro pro Tag und Kind

 

Er habe sich die Ferienbetreuung leichter und unbürokratischer vorgestellt, wandte Norbert Färber (CSU) ein. Ihm sei das Angebot der Ebiz zu teuer, die „Firmencharakter“ habe. Die Eltern könnten es sich nicht leisten. Es gehe um eine einfache Ferienbetreuung. Die Ebiz GmbH sei eine Bildungseinrichtung und habe pädagogisches Personal, wandte Bürgermeister Steinhofer ein.

Jürgen Ziegler (CSU) empfahl, den Tagesordnungspunkt zurückzustellen und den Elternabend abzuwarten. Mia Sageder warf der Gemeinde vor, die Betreuung „halbherzig“ umzusetzen. Sie könne auch das Personal der Mittagsbetreuung leisten. Dieses habe nur ein bestimmtes Stundenkontingent, sagte der Gemeindechef. Die Verträge ließen sich nicht für 14 Tage ändern, bestätigte Johann Steinhofer.

Georg Haider (CSU) warb ebenfalls dafür, den Eltern mit einem Zuschuss von 15 Euro für die Ferienbetreuung unter die Arme zu greifen. „Der Bedarf ist da. Die Eltern brauchen die Betreuung“, sagte Harald Schlapps (SPD). Ein Zuschuss der Gemeinde sei erforderlich.

Nach weiteren Wortmeldungen schlug Mia Sageder vor, den Eltern das Ebiz-Angebot zu präsentieren und von Seiten der Gemeinde eine Unterstützung von 15 Euro je Kind und Betreuungstag zu gewähren. „Würde die Gemeinde die Ferienbetreuung selbst leisten, entstünden ihr auch Kosten“, argumentierte sie.

Bürgermeister Steinhofer stellte ihren Antrag zur Abstimmung. Das Gremium beschloss, 15 Euro Zuschuss je Kind und Betreuungstag von Seiten der Gemeinde zu leisten.

 

Minister eröffnet Testpark für E-Tankstellen

(15.04.2019)

Minister eröffnet Testpark für E-Tankstellen PNP-Bericht vom 15.04.2019

Firma Praml nimmt mit Bundesverkehrsminister Scheuer ihre Ladesäulen-Anlage mit 33 Ladepunkten in Betrieb

 

Josef Heisl. Die kleine Vorwaldgemeinde beherbergt jetzt den größten E-Tankstellen-Testpark Deutschlands. Eröffnet hat ihn am Wochenende Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer. Dabei machte er deutlich, dass er technologieoffen und verkehrsträgerübergreifend die Forschung vorantreiben wolle. Bei Praml gibt es jetzt Säulen für den privaten Bereich bis hin zur Ultra-Schnellladesäule. Damit ist die Anlage eine Art Schauraum oder Versuchslabor für die E-Technik.

Die Praml Group hatte diesen Moment natürlich entsprechend aufgepeppt. Unter den Klängen von „Conquest of Paradise“, die Einmarschmelodie von Boxer Henry Maske, rollte ein Konvoi von Elektrofahrzeugen aus Richtung Passau an das Praml-Gelände heran. Mucksmäuschenstill war es auf der Straße trotz der über 20 Fahrzeuge, die aber ohne jegliche Lärm- und Abgasimmissionen auskommen. Für die Kolonne hatten Firmen unterschiedliche Fabrikate und Typen zur Verfügung gestellt, von der Luxuslimousine bis zum Nutzfahrzeug. Angeführt wurde sie von einem E-Motorroller, nach hinten abgesichert von der Rudertinger Feuerwehr. Beifall kam auf, als im Testpark einem der letzten Fahrzeuge der Minister entstieg.

Martin Praml begrüßte die mehr als hundertköpfige Gästeschar, darunter MdL Dr. Gerhard Waschler, Vizelandrat Klaus Jeggle, Bürgermeister Rudolf Müller, MdL a.D. und Rudertings Ehrenbürger Konrad Kobler, Vertreter der IHK, der Banken und viele Geschäftspartner. „Sie alle können heute bei dieser Premiere exklusiv dabei sein“, meinte der Firmenchef. Hier werde in die Zukunft investiert, es werden Hersteller und Produkte getestet und anschließend entsprechend empfohlen. 33 Ladepunkte verschiedener Hersteller nehme man heute auf dem 1500 Quadratmeter großen Gelände in Betrieb, teilweise auch für die firmeneigene Flotte von zehn E-Fahrzeugen. Er wolle diese Anzahl kräftig erweitern, vor allem was die Nutzfahrzeuge betreffe, kündigte Praml an. Es tue sich was in dieser Zukunftstechnologie, aber es gelte noch, Tempo aufzunehmen.

Sein jüngerer Bruder Harald schilderte humorvoll einen Traum, den er im Jahr 2040 haben werde, wenn 100 Prozent der Fahrzeuge auf Deutschlands Straßen mit E-Antrieb fahren werden. Dann werde ihm seine Enkelin Fragen nach der Zeit vor 20 Jahren stellen und über manches, was wir heute haben, sehr verwundert und amüsiert sein. Praml nannte die erneuerbare Energie eine Friedensenergie, anders als fossile Energien, um die es Kriege gebe. „Wir, die Firma Praml, setzen uns mit Innovationen dafür ein, dass die Welt etwas sauberer wird“, meinte der Chef und zählte auf, was schon gemacht worden sei.

Die imposante Entwicklung der Firma Praml vom Händler für Elektrogeräte über PV-Anlagen, LED-Umstellung bis hin zu E-Mobilität schilderte Bürgermeister Rudolf Müller. Seit 47 Jahren gebe es die Firma mit derzeit rund 140 Mitarbeitern und einem erfolgreich ausgeweiteten Geschäftsbereich. Von dieser Eröffnung werde weiterer Schub ausgehen.

Vizelandrat Klaus Jeggle lobte, mit diesem historischen Termin sei ein bedeutendes Signal einer Zukunftstechnologie gesetzt. Praml sei eine klassische Unternehmerfamilie und seit Jahren ein Garant für neue Technologien. Leider habe es die Politik vor der Amtszeit von Andreas Scheuer versäumt, einheitliche Standards festzulegen. Mit der heutigen Eröffnung werden aber auch für die Verbraucher Akzente gesetzt, dass die E-Mobilität in Zukunft in unterschiedlichen Ausprägungen kommen werde. „Für unsere Kinder und Enkel wird diese Technologie selbstverständlich sein.“ Heute werde auf jeden Fall wieder ein erheblicher Beitrag dazu geleistet, die E-Mobilität nach vorne zu bringen.

Scheuer zählte auf, was von der aktuellen Regierung auf dem Mobilitätssektor alles getan wurde und noch werde. Einen Seitenhieb gab es für die Grünen. „Wir fördern technologieoffen und verkehrsträgerübergreifend, denn wir können nicht vorhersehen was in 15 Jahren ist“, sagte er. Unstrittig sei zwischen Klimaschützern und der Industrie die CO2-Einsparung. Er werde bei der E-Mobilität vorlegen, dafür brauche er aber viel Geld.

Die Ladeinfrastruktur müsse verbessert werden, „denn wir können es uns nicht leisten, nicht gerüstet zu sein, wenn der Produkthochlauf einsetze“, warnte Scheuer. Es könne doch nicht sein, dass es in Passau nur 32 Ladesäulen gebe, in Ruderting allein aber 33. Scheuer sprach auch das Sofortprogramm saubere Luft an, das er kräftig fördere. Es gelte jetzt, die E-Mobilität alltagsverständlich und begreifbar zu machen, beispielsweise wie beim Taxi, wenn Konzessionen antriebsbezogen vergeben werden. Er fahre als Dienstwagen einen Audi e-tron, in seinem Ministerium gebe es aber auch Pkw mit Wasserstoffantrieb, weil man technologieoffen arbeite.

Dann kam der große Moment der Inbetriebnahme des Testparks. Zusammen mit Martin Praml und beobachtet von Harald Praml schloss der Minister unter dem Beifall der Gäste die Steckverbindung, so dass Strom floss. Anschließend bestand Gelegenheit, den Testpark für E-Tankstellen in Augenschein zu nehmen, was kräftig genutzt wurde. In den Gesprächen zeigte sich: Das Publikum war begeistert von der E-Mobilität.

Foto zur Meldung: Minister eröffnet Testpark für E-Tankstellen
Foto: Minister eröffnet Testpark für E-Tankstellen

Die Prioritätenliste steht

(15.04.2019)

Die Prioritätenliste steht PNP-Bericht vom 13.04.2019

Gemeinderat Ruderting legt sich auf Sanierung von Gemeindestraßen fest

 

Die Prioritätenliste steht: In der jüngsten Sitzung des Gemeinderates Ruderting berichtete Bürgermeister Rudolf Müller (CSU), der Bau-, Umwelt- und Verkehrsausschuss habe nach Besichtigung von sanierungsbedürftigen Gemeindestraßen eine Prioritätenliste erstellt. Nach dieser würden entweder ganze Straßenzüge oder aber nur Teilstücke saniert, denn im Haushalt für 2019 seien hierfür lediglich 180 000 Euro eingestellt.

In folgender Reihenfolge sollen, vorausgesetzt die Mittel reichen aus, die Matthias-Koller-Straße, der Hochweg, ein Teilbereich der Duringer Straße, die Zufahrt zur Irlmühle, die aber eventuell sogar vom gemeindlichen Bauhof repariert werden könnte, Lindbergweg und die Straße „Am Haselholz“ saniert werden. Schadhafte Straßenzüge in Sittenberg und Trasham können auch vom Bauhof instandgesetzt werden. Den Beschluss hierzu fasste der Gemeinderat einstimmig.
Im eingeschobenen Tagesordnungspunkt berichtete Bürgermeister Rudolf Müller, dass die Situation beim Filtratwasserspeicher in der Kläranlage nach wie vor unverändert sei. Für die Beplanung des Außenbereichs im Kindergarten wurde das Architekturbüro Josef Garnhartner in Deggendorf aufgefordert, einen Planungsentwurf vorzulegen. Der Anschluss der Grundschule an das Glasfasernetz ist in Planung.

 

Geduld ist bei den Kindergarten-Eltern gefragt

 

Zur Breitbandverkabelung berichtete Bauamtsleiter Philipp Schwarz, dass beim sogenannten „Höfeprogramm“ die Gemeinde in die Angebotsphase eintreten kann. Er berichtete auch von einem eventuell vom Freistaat aufzulegenden Sonderprogramm, womit Gewerbegebiete schneller an das Glasfaserkabelnetz angeschlossen werden könnten. Nachdem die Staatsregierung im Koalitionsvertrag festgelegt hat, ab 1. April für jedes Kind 100 Euro Kindergartenzuschuss zu zahlen, dies aber bis jetzt noch nicht realisiert wurde, verschickte die Kindergartenleitung an die Eltern ein Schreiben mit der Bitte um Geduld, wenn der Elternzuschuss zum Kindergartenbeitrag etwas später ausgezahlt wird, berichtete Bürgermeister Rudolf Müller. Er informierte den Gemeinderat auch von einem Schreiben des FC Ruderting, womit dieser sich bei der Gemeinde für die großzügige Unterstützung in vielerlei Belangen ausdrücklich bedankte.
Beim Punkt „Anfragen“ wollte Gertraud Schultes (BfR) wissen, wie der Einlass in die Schulturnhalle bei Trainings- und Spielbetrieb außerhalb der Schulzeit geregelt ist. Bürgermeister Rudolf Müller antwortete, aufgrund verschärfter Sicherheitsbestimmungen für Schulen hat die Gemeinde für die Grundschule ein Sicherheitskonzept erstellt, das auch für die Turnhalle gilt, was im Klartext bedeutet, der Zugang zum Schulgebäude ist nur über die ständig geschlossen zu haltende Eingangstüre möglich und wird Einlass zu gewährenden Person nur durch in Augenscheinnahme durch das Lehrpersonal der Grundschule gestattet.
Dieselbe Vorgehensweise muss auch für die Schulturnhalle bei Trainings- oder Spielbetrieb von Mannschaften der verschiedenen Abteilungen des FC Ruderting sowie sonstiger Organisationen und Verbände außerhalb der Schulzeit gelten, dies dient auch zur Vorbeugung von Diebstählen aus den Umkleidekabinen.

 

Turnhallen-Türen müssen geschlossen bleiben

 

Auf den Einwand von Klaus Ziegler (FWG), dass es für die verantwortlichen Trainer und Gruppenleiter viel Aufwand bedeutet, jedes Mal zur Eingangstüre laufen zu müssen, wenn Kinder etwas später zum Training kommen als zeitlich festgesetzt, entgegnete der Rathaus-Chef, er sei für die Sicherheit im Schulgebäude verantwortlich, solange der Gemeinderat keinen Beschluss fasst, dass bei Trainings- oder Spielbetrieb in der Turnhalle außerhalb der Schulzeiten die Eingangstüre offen bleiben darf und die Verantwortung hierfür bei den jeweiligen Trainingsverantwortlichen liegt. Auch der Vorschlag von Ludwig Kolbeck (BfR), die Umkleidekabinen abzuschließen und dafür die Eingangstüre offen stehen zu lassen, fand beim Rathauschef kein Gehör. hs

Wieder kostenfreie Homepage-Erstellung für Rudertinger Institutionen

(04.09.2015)

Werden Sie Projektpartner!

 

Das in Kooperation mit dem Förderverein für regionale Entwicklung e.V. aus Potsdam ins Leben gerufene Förderprogramm „Ruderting vernetzt“ stellt wieder allen öffentlichen und sozialen Einrichtungen, Vereinen, Feuerwehren und Unternehmern der Gemeinde in den kommenden Monaten exklusiv Förderplätze zur Webseitenentwicklung zur Verfügung.

 

Das Förderprogramm ermöglichte bereits einigen Rudertingern die Neuerstellung einer Internetseite oder die Überarbeitung einer bereits bestehenden Homepage. So wurde unkompliziert und ressourcensparend den Rudertinger Institutionen die Möglichkeit geboten, sich über das Kooperationsprojekt einen modernen Internetauftritt erstellen zu lassen. Mit einem einfach zu bedienenden Verwaltungsprogramm bleibt die Webseite danach immer auf dem aktuellsten Stand.

 

Dank der Projektförderung ist und bleibt die Erstellung der neuen Internetseite für alle Teilnehmer aus der Gemeinde Ruderting kostenfrei. Lediglich die Hostinggebühren für den Speicherplatz müssen übernommen werden.

 

Mehr Informationen über das neu aufgelegte Webseiten-Förderprogramm gibt es hier oder direkt über die Internetseite des Fördervereins für regionale Entwicklung e.V. Haben Sie Interesse oder kennen Sie mögliche Interessenten? Schicken Sie uns einfach eine kurze Projektbeschreibung und Ihre Kontaktdaten per E-Mail. Oder kontaktieren Sie unsere Projektkoordinatoren und lassen sich beraten. Für Fragen stehen wir Ihnen unter der Telefonnummer 0331-550 474 -71 oder -72 per E-Mail, gern auch unter info@azubi-projekte.de gern zur Verfügung.

[Interessenbekundung]

[Azubi-Projekte]

[Förderverein für regionale Entwicklung e.V.]

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Veranstaltungen

21.04.​2019
05:00 Uhr
Verteilen von Ostereiern, Kath. Frauenbund
Verteilen von Ostereiern, Kath. Frauenbund 05:00 Uhr [mehr]
 
28.04.​2019
09:30 Uhr
 
28.04.​2019
Fahrt ins Blaue, Bayer. Wald-Verein
Treffpunkt 08.00 Uhr Buchbauer Parkplatz [mehr]
 
01.05.​2019
Wanderung übern Donautal zu Burgruinen und Kapellen
Treffpunkt 08.30 Uhr Buchbauerparkplatz [mehr]
 
07.05.​2019
19:00 Uhr
Ökumenische Maiandacht
19.00 Uhr an der Dorfkapelle [mehr]
 
10.05.​2019
19:00 Uhr
 
21.05.​2019
19:00 Uhr
 
26.05.​2019
Donausteigwanderung von Engelhartszell nach Schlögen
Treffpunkt 07.00 Uhr Buchbauerparkplatz [mehr]
 
26.05.​2019
 
29.05.​2019
 
30.05.​2019
15:00 Uhr
Blühendes Passauer Land
Blumen pflücken bei einem Spaziergang im Gebiet der Ilz Haus am Strom [mehr]
 
30.05.​2019 bis
02.06.​2019
4-Tagesfahrt nach Slowenien und Kroatien
Gartenbauverein - 02.06. ab 40 TN 330 €, Anmeld. 2444 [mehr]
 
30.05.​2019
 
31.05.​2019
Rathaus und Bauhof geschlossen
Rathaus und Bauhof sind ganztägig geschlossen. Wir bitten um Verständnis [mehr]
 
06.06.​2019
18:30 Uhr
 
19.06.​2019
Wallfahrt nach Maria Zell
Bayer. Wald-Verein - 23.06.19 [mehr]
 
21.06.​2019
19:00 Uhr
Sonnwendfeuer Montagsstammtisch
Sonnwendfeuer Montagsstammtisch ab 19:00 Uhr auf der Wiese zwischen Hühnerfarm und Reisach [mehr]
 
29.06.​2019
20:00 Uhr
Konzert des Gospelchors Lichtstrom
Konzert des Gospelchors Lichtstrom am Landschaftsweiher um 20.00 Uhr [mehr]
 
30.06.​2019
 
06.07.​2019
 
11.07.​2019
 
25.07.​2019
18:30 Uhr
 
26.07.​2019
 
02.08.​2019
 
07.09.​2019
Alpenfahrt mit Übernachtung
Bayer. Wald-Verein bis 08.09.2019 [mehr]
 
06.10.​2019
Auf den Almberg
Treffpunkt 09.00 Uhr Buchbauerparkplatz [mehr]
 
07.12.​2019
19:00 Uhr
Nikolausfeier und Königsproklamation
Nikolausfeier und Königproklamation im Schützenhaus Beginn 19:00 Uhr [mehr]
 
 

Gastroangebote

28.04.​2019 bis
28.04.​2019
15:00 Uhr
Seniorennachmittag, Landgasthof "Zum Müller"
[mehr]
 
29.05.​2019 bis
29.05.​2019
45. Weinfest
[mehr]
 
30.05.​2019 bis
30.05.​2019
45. Weinfest
[mehr]
 
20.07.​2019 bis
20.07.​2019
14:00 Uhr
Beachturnier Volleyball ab 14:00 Uhr, ab 19:00 Uhr Grillfeier
[mehr]